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  • Am Samstag trafen die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg zuhause im Haberloh auf die Frauen des MTV Stadeln II, die sie im Hinspiel, zu Beginn der Saison, bereits schlagen konnten. Da der Klassenerhalt das oberste Ziel der HSG ist, war das Spiel gegen den Tabellennachbarn besonders wichtig und die Mädels aus Lauf starteten motiviert und fokussiert in die Partie. In der ersten Halbzeit glänzten die Frauen der HSG in der Abwehr mit starker Zusammenarbeit und besonders im Angriff mit geschickt ausgespielten Chancen. Vor allem das Anspiel auf die Außenspielerin Sarah Sörgel funktionierte perfekt, sodass sie in der ersten Hälfte mit starken Würfen bereits sieben Treffer verbuchen konnte. Stadeln hingegen hatte im eigenen Angriff Schwierigkeiten sich gegen die Abwehr durchzusetzen und konnte nur punktuell Tore erzielen. Die erste Halbzeit endete so mit einem 6-Tore-Vorsprung für die HSG mit 16:10. Diese gute Leistung wollte man natürlich in der zweiten Halbzeit aufrechterhalten. Der MTV Stadeln reagierte auf die Spielweise der HSG mit umgestellter Abwehr in der zweiten Halbzeit, was der Heimmannschaft in den ersten Minuten deutlich Probleme bereitete. Durch vermehrte technische Fehler und einige halbherzige Torwürfe, auf die die Frauen aus Stadeln mit schnellen starken Angriffen reagierten, verschmälerte sich der Vorsprung von 6 auf nur noch ein Tor, zum Stand von 16:15 in der 41. Minute. Nach einer Auszeit wachten die Laufer Frauen dann endlich auf und konnten an ihr Spiel aus der ersten Hälfte wieder anknüpfen und durch cleveres Spielen sehr schöne Chancen heraus holen, die von den Spielerinnen konsequent genutzt wurden. Die HSG Torhüterin Eva Wagner hielt ihrer Vordermannschaft mit einigen starken Paraden zusätzlich den Rücken frei und so endete das Spiel mit einem verdienten 22:19 für die HSG Lauf/Heroldsberg. Mit diesem Erfolg wird nun voller Motivation in die nächsten Partien gestartet – es gilt den Klassenerhalt zu sichern. HSG Lauf/Heroldsberg: Rosalie Eichelsbacher, Anna Schneider, Sofia Frank (4/1), Nadine Jentsch, Katharina Reiniger, Vivienne Distler, Lisa Heinrich (1), Kistina Weinzierl, Marie Eichelsbacher (4), Sarah Sörgel (8), Anna Träger (2), Sandra Dummert (3), Michelle Grimm (TW), Eva-Maria Wagner (TW) MTV Stadeln II: Mandy Leng, Marie Wirth, Melina Scherzer (2), Nina Zimpell, Maike Wächter, Silvie Gran, Nina Wangerin (2), Viktoria Szkudlarek (6), Sarah-Lena Steinhacker (2), Stefanie Bauer (5/4), Isabel Baierlein (1), Vivian Birner, Martina Ebersberger, Nicole Wenst (1)

  • Mit einem stark dezimierten Kader machten sich die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg, am 11. Februar, auf den Weg zum schwere Auswärtsspiel nach Puschendorf. Es galt gegen den Ligaprimus, den SV Puschendorf – Tabellenplatz 1 mit nur einem Verlustpunkt – eine gute Figur ab zu geben. Von Anfang an bewies sich Puschendorf als die spielstärkere Mannschaft und ging mit 10 Toren Vorspung, einem 17:7, in die Halbzeitpause. Trotz stetiger Bemühung der HSG Damen vergrößerte sich dieser Abstand zusehens. Die Gastgeberinnen ließen nichts aufkommen und distanzierten die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg klar und deutlich. Am Ende des Spiels stand ein deutliches 34:13, für den SV Puschendorf, auf der Anzeigentafel. Nun heißt es Kräfte sammeln und in der Trainingswoche sich fitt für den nächsten Gegner zu machen. Am Samstag, den 17.02. um 14 Uhr im Haberloh, ist man Gastgeber der Reserve des MTV Stadeln. Hier wollen die HSG Damen wieder 2 Zähler auf ihr Konto buchen. HSG Lauf/Heroldsberg: Wagner, Jentsch (1), S. Klooß (3), Subenthirarajah, Distler (1), Reiniger, Weinzierl (2/1), Sörgel (4), L. Klooß (2), Dummert

  • Nach dreistündiger Fahrt nach München wurde das Rückspiel gegen den TSV Trudering, nach Absprache, verspätet angepfiffen. Konzentriert und wach werden waren wichtig, denn wie erwartet hatten sich unsere Gastgeber auf das zweite Spiel gegeneinander innerhalb einer Woche vorbereitet. In den ersten 12 Minuten fing sich die Haberloher C-Jugend die Pass-Bälle der Truderinger heraus, liefen Gegenstöße und sammelten 12: 4 Tore. Aber nun schlichen sich die üblichen Fehler ein. Die Heimmannschaft machte Druck über die Halbpositionen und suchte unsere Schwachpunkte. Passfehler, Übertreten und fehlende Beinarbeit in der hinteren Abwehr wechselten sich ab. Zur Halbzeit schwand unser Torpuffer und es wurde zur Zitterpartie. Die Pause nutzten die Laufer und rauften sich zusammen. Definierten ihre Aufgaben und schworen sich neu ein. Ein Spiel folgte, in dem mehr füreinander gelaufen bzw. angeboten wurde. Die Kreisspielerinnen Emilia Danner und Emma Marie Filipovic stellten sich mehr, wie im Training erarbeitet, ins Zentrum des Spiels. Der Druck auf unsere starken Halbspielerinnen Joceline Karg und Theresa Wilhelm wurde entzerrt. Ebenfalls konnte Tessa Becker nach langer Fußverletzung ihr Können unter Beweis stellen. Die zweite Halbzeit überzeugte mit einem deutlichen Willen sowie Teamstärke und konnte damit für die Laufer zurückgewonnen werden. Eine gute Übung für unsere nächsten Begegnungen. Endstand 33:27 für Lauf. Kader: Allegra Tudor, Joceline Karg (12), Emilia Danner (4), Tessa Becker (4), Nele Schlosser (2), Emma Marie Filipovic (2), Lisa Reichl (1), Julia Lein (1)Lilian Hammer, Theresa Wilhelm (7) Tor: Emma-Sophie Stiller (9 Paraden) Trainer: Luisa Rudolph, Kerstin Wilsdorf

  • Nach einem gelungenen Start in die Rückrunde empfingen die Damen der HSG den Tabellenzweiten vom 1. FCN Handball. Im Hinspiel hatten sich unsere Damen knapp mit 27:28 geschlagen geben müssen, was aber die Motivation für das bevorstehende Spiel nur erhöhte. Die Damen der HSG starteten hervorragend in die Partie, besonders die starke Abwehr zwang die Gegnerinnen zu Fehlwürfen. Durch ein schön herausgespieltes Tor von Sarah Sörgel konnte die HSG den ersten Treffer des Spiels für sich verbuchen. Diese von Kampfgeist geprägte Leistung setzte sich in der gesamten ersten Halbzeit fort, unterstützt durch die tollen Paraden von Torhüterin Eva-Maria Wagner. In der 19. Minute mussten die HSG-Spielerinnen erstmals die Führung abgeben, woraufhin sofort mit einem Timeout reagiert wurde. Durch ein effektives Zusammenspiel und eine stabile Verteidigung gelang es den Damen, sich bis zur Halbzeit ein verdientes Unentschieden zu erkämpfen – eine Leistung, die der Spannung in dieser ersten Hälfte absolut gerecht wurde. Den Auftakt der zweiten Halbzeit verpassten die HSG-Damen komplett, was das Gästeteam geschickt ausnutzte, um ein weiteres mal in Führung zu gehen. Anschließend häuften sich technische Fehler und ungenutzte Torchancen bei den Gastgeberinnen. Trotz bemühender Angriffsversuche konnte die starke Abwehr der Nürnbergerinnen nicht mehr überwunden werden. Innerhalb der ersten 15 Minuten baute sich das Gästeteam so einen deutlichen 7-Tore-Vorsprung auf. Leider konnten sich die HSG-Damen nicht mehr zurück ins Spiel kämpfen und mussten sich schlussendlich mit einem 19:30 geschlagen geben. Jetzt gilt es den Fokus nach vorne zu richten, insbesondere da am nächsten Sonntag (11.02.2024) der Tabellenerste aus Puschendorf wartet. HSG Lauf/Heroldsberg: Michelle Grimm (TW), Eva-Maria Wagner (TW), Anna Schneider (4), Sarah Sörgel (4), Sofia Frank (3), Rosalie Eichelsbacher (2), Marie Eichelsbacher (2), Lisa Heinrich (2), Sandra Dummert (2), Nadine Jentsch, Vivienne Distler, Kristina Weinzierl, Myriam Fenzl 1.FCN Handball: Sarah von Neuenkirchen (14/3), Oumaima Harbaoui (6), Helen Blöchinger (6), Linea Mara Knapp (2), Maria Schick (1), Vanessa Pöllinger (1), Samira Jousefian

  • Am vergangenen Samstag durfte sich die HSG Lauf/Heroldsberg nach knapp 1 ½ Monaten endlich wieder auf eigener Platte vor heimischen Zuschauern präsentieren. Gegner war die Bayernligareserve der SG Regensburg Adler, welche bisher nicht das Glück in vielen Spielen auf ihre Seite ziehen konnten und somit auf dem zehnten Tabellenplatz – Vorletzter – überwintern mussten. Vor dem Spiel wussten die Tigerenten taktisch genau, wie sie die SG Regensburg so wohl offensiv als auch defensiv knacken können. Dieser Plan ging zunächst nur zum kleinen Teil auf. Ungewohnte Nervosität und einige Fehlpässe ließen die Domstädter schnell zu ihrem Spiel finden. So hatte man sich den Start in die Partie keineswegs vorgestellt. Und für die Regensburger kam es noch besser. In der 22. Spielminute traf Lukas Weisser zur ersten Führung für die Gäste. Einen Führungswechsel gab es zur Verzweiflung der Franken nicht mehr vor dem Halbzeitpfiff. Nach einer hektischen und nervösen ersten Hälfte ging man mit einem Tor Rückstand (13:14) in die Halbzeitpause. Zeit zum Abtasten gab es auch in der zweiten Hälfte nicht. Beide Mannschaften versuchten den Fuß voll auf dem Gaspedal zu halten. Dies gelang glücklicherweise den schwarz gelben bis zur 43. Minute besser, weshalb es auch nicht verwunderlich war, dass der Tabellenführer wieder in Führung ging. Dann, urplötzlich der Bruch im Spiel der HSG Lauf/Heroldsberg. Zu viele technische Fehler und unvorbereitete Würfe waren die perfekte Einladung, für die SG Regensburg, um wieder das Ruder herum zu reißen. In der „crunch time“ gelang es der HSG, durch die Treffer von Zweimeter-Mann Nils Kemper wieder voll im Spiel zu sein und tatsächlich wieder eine Chance auf einen – beziehungsweise sogar zwei Punkte zu bewahren. Doch Toptorschütze Lukas Heinle zerstörte jegliche Hoffnungen der HSG 30 Sekunden vor der Schlusssirene und traf zum 24:25 Endstand und Auswärtssieg der Domstädter. Zum Schluss muss man sagen, dass hier und heute maximal ein Punkt für die Schwarz-Gelben verdient gewesen wäre, jedoch keine zwei Zähler. Die Köpfe müssen jetzt weiter oben bleiben und man muss die gemachten Fehler aufarbeiten und daraus lernen. Weiter geht es am 24.02.2024, beim Derby und Auswärtsspiel, gegen den MTV Stadeln. HSG Lauf/Heroldsberg: von Borstel, L. Schindler (beide TW), Frank (1), D. Reisinger (1), Scholz, L. Reisinger (4), Meier (1), Laugner (4), Mosler (1), J. Schindler (8/2), Scheuerer, Kemper (4), Ehler, Pinzer SG Regensburg: Hoppe (1),  Kreidl (1), Turtenwald , Weisser (5), Hildebrandt (2), Barbir, Meta (1), Federmann, Schäfer (2), Schindler, Thienel, Heinle (4), Hochreuter (3/1), Groß (6/3)

  • Nach dem letzten Sieg gegen Mögeldorf – in der Hinrunde des vergangenen Jahres – empfing die HSG II am Samstag den Tabellenzweiten zum Heimspiel der Rückrunde. Dass das Spiel eine Herausforderung sein würde, war von Anfang an klar, doch die HSG hatte Ambitionen, das Spiel zu gewinnen und die nächsten zwei Punkte zu sichern. In den ersten vier Minuten legte die HSG einen guten Start hin und konnte mit 4:1 konstant bis zur 19. Minute in Führung bleiben. Kurz darauf gelang Mögeldorf erstmals der Ausgleich zum 11:11. Das Trainer-Team nahm deshalb eine Auszeit, um neue Taktik zu besprechen. Jonas Hager, Spieler-Trainer der HSG II, der nach einer langen Pause endlich wieder am Samstag sein sechstes Spiel absolvieren konnte, glänzte mit Motivation und dem klaren Ziel, das Spiel zu gewinnen und trug maßgeblich zum Sieg bei. Trotz gelegentlicher Fehler in der Abwehr auf den „Halbpositionen“ konnte der sensationelle Torwart Niklas Müller das Heim Tor nahezu verbarrikadieren und den Heimsieg näherbringen. Die HSGler gingen mit einer 15:12 Führung in die zweite Halbzeit und waren motiviert diese Führung beizubehalten. In der 46. Minute erhielt der HSG Spieler, Dominik Baha, eine rote Karte ohne Bericht, was zu einem starken Verlust in der Abwehr führte. Die Heimmannschaft ließ sich jedoch nicht unterkriegen und konnte in den spannenden letzten Minuten, trotz einiger technischer Fehler, die Führung konstant beibehalten. Dies führte schließlich zu einem wichtigen 27:26 Heimsieg. Das nächste Spiel der HSG Lauf/Heroldsberg II findet, am 24.02.2024 um 16:00 Uhr auswärts gegen die HG Ansbach II statt. HSG Lauf/Heroldsberg: Braun (TW), Müller (TW), Winderle, Mayer (3), Hager (6), Lott (4), O’Reilly (1), Besser (1), Wolf (2), Pompl (2), Kamleiter (2), Kurz (6), Ameismeier, Baha

  • Während die Landesliga Nord langsam in die entscheidende Phase geht, gewöhnen sich die Tigerenten an die Rolle des Gejagten. Und so nimmt die HSG Lauf/Heroldsberg ohne Wenn und Aber die Favoritenrolle an, wenn es am Samstag, den 3.2.2024 um 19:30 Uhr am Haberloh, gegen die Reserve der SG Regensburg geht. Nach der souveränen Verteidigung der Tabellenführung gegen den Tabellenletzten in Allach, geht es jetzt gegen das nächste Team aus dem Tabellenkeller. Die Regensburger stehen bei 9:19 Punkten etwas überraschend auf dem vorletzten Tabellenplatz und brauchen dringend jeden Zähler. Im Lager der Tigerenten ist man sich dennoch bewusst, dass dies nicht das wahre Leistungsvermögen der Gäste widerspiegelt. Vielmehr weist Coach Wilfling auf die enorme Qualität der Domstädter hin. Zwar ist Starspieler Wuka mittlerweile fest ins Aufgebot der Bayernligavertretung hochgerutscht, doch mit Lukas Heinle ist aber im Austausch ein Akteur mit ähnlichem Leistungsvermögen dazu gekommen. Aber auch der Rest der Mannschaft hat eindeutig Landesliganiveau. Generell ist die bisherige Saison der Oberpfälzer durch knappe und unglückliche Niederlagen gekennzeichnet. Beleg hierfür ist das fast ausgeglichene Torverhältnis (-11) was eigentlich eher zu einer Mannschaft aus dem gesicherten Mittelfeld passt. Die Tigerenten sind gut beraten sich auch noch einmal das Hinspiel vor Augen zu führen, als man sich sehr schwer gegen die offensive Abwehr der Regensburger tat und erst in der Schlusssekunde den glücklichen Siegtreffer erzielen konnte. Eine mögliche Revanche hierfür bedeutet selbstredend noch einmal ein Schuss Extramotivation für die Regensburger. Was heißt das für die Tigerenten? Klar ist, dass jeder Gegner in der Liga ernst genommen werden muss und kein Spiel im Vorbeigehen gewonnen wird. Das die Mannschaft das entsprechend verinnerlicht hat, zeigt nicht nur die nach wie vor hervorragende Trainingsleistung, sondern auch die hervorragende Einstellung bei den bisherigen Auftritten in 2024. Entsprechend war auch das Spiel in Allach nur auf Grund einer mannschaftlich geschlossenen Spitzenleistung so deutlich. Und so gilt es die Hoffnungen der Regensburger auf einen „Big Point“ im Abstiegskampf mit einem von Anfang an selbstbewussten Auftritt schnell zu dämpfen. Der Kontext des Spiels ist dabei für die HSG Lauf/Heroldsberg klar; Angesichts der verbleibenden sieben Spiele und nur 2 Punkten Vorsprung auf den ASV Cham, hat bereits jede Begegnung Endspielcharakter. Entsprechend muss sich jetzt jeder Spieler dem gemeinsamen Erfolg unterordnen und sich maximal einbringen. Die entscheidende Phase der Saison hat begonnen – und die Tigerenten sind bereit.

  • Das dritte Spiel in Folge erkämpften sich die Handballerinnen des TV 1877 Lauf zwei Punkte. Die weibliche C-Jugend spielte am vergangenen Wochenende gegen den TSV Trudering. Wir stellten uns auf ein Spiel auf Augenhöhe ein und hatten dementsprechend auf ein konzentriertes und abwehrstarkes Spielen hingewiesen. Relativ schnell konnten die Laufer Mädels die Bälle der Gegnerinnen herausspielen und diese sicher im Tor der Gäste platzieren. Clevere Überraschungswürfe durch Theresa Wilhelm erhöhten die Tordifferenz zu unseren Gästen. Nach 19 Minuten stand es 11:4 für die Haberloher.  In den letzten 6 Minuten kamen unsere Gäste mit Doppelpässen gut ins Spiel und zeigten uns unsere Lücken in der Abwehr auf. Nach dem Halbzeit-19:8 konnten sich abwechselnd beide Rückraumspielerinnen Joceline Karg und Theresa Wilhelm eine längere Pause gönnen.  Mit der Torschützenanzahl waren die Trainerinnen, Luisa Rudolph und Kerstin Wilsdorf, aus Lauf nicht zufrieden. Auch das Zusammenspiel über den Kreis gelang nicht ganz wie gewünscht.  Endlich konnten die Torchancen nun von anderen Mädels genutzt werden. Damit stieg die Anzahl der Torschützen von drei, in der ersten Halbzeit, auf sechs Spielerinnen. Nach dem Abpfiff der Partie stand es 30:18 für den TV 1877. Kader: Allegra Tudor, Emilie Danner (1), Mia Klemen, Nele Schlosser, Emma Marie Filipovic, Joceline Karg (10), Tessa Becker (1), Julia Lein (1), Monika Grün (1), Theresa Wilhelm (16) Tor: Victoria Rudolph (9 Paraden), Emma Stiller (7 Paraden)

  • Nach dem Sieg am vergangenen Wochenende fuhren die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg mit viel Selbstvertrauen am Sonntag nach Dietenhofen. Musste sich die HSG beim Hinspiel unglücklich mit 21:22 geschlagen geben, so war nun die Motivation umso größer sich die Punkte auswärts zu sichern. Die Damen starteten mit 2 Toren hintereinander gut ins Spiel, doch es zeigte sich schnell, dass dies ein torarmes Spiel werden würde. Eine ausgeglichene erste Hälfte ging mit einem Gleichstand von 9:9 zu Ende. In die zweite Halbzeit starteten die Damen der HSG ohne Zugriff in der Abwehr und mit vielen vergebenen Torchancen. Nach zwei 2-Minuten Strafen gegen die HSG setzten sich die Dietenhofener mit 6 Toren ab. Doch das wollte die HSG nicht auf sich sitzen lassen und nutzte die unangemessenen Rufe aus den Zuschauerreihen für sich, um extra Motivation zu gewinnen. Schon stand ein Unentschieden von 18:18 auf der Anzeigetafel, ehe Vivienne Distler von der Linksaußen Position die HSG wieder in Führung brachte. Die letzten zehn Minuten sind angebrochen und man spürte den Willen der HSG sowohl in der starken Abwehrleistung als auch bei den gut herausgearbeiteten Torchancen, Punkte in dieser Halle mitzunehmen. Bei einem Spielstand von 22:21 nahm das Trainerduo Müller/Dummert 25 Sekunden vor Schluss eine letzte Auszeit und beschwor die Mannschaft auf das letzte Tor. Tatsächlich gelang es Laetitia Klooß in der letzten Aktion dieses spannenden Spiels, den Ball im Netz zu versenken. Die Damen lagen sich in den Armen und das Unentschieden von 22:22 fühlte sich an, wie ein Sieg. Diese Punkteserie möchten die Damen der HSG am kommenden Samstag, um 15:30 Uhr in der heimischen Haberlohhalle in Lauf gegen die Damen des 1. FC Nürnberg fortsetzen, wo ein weiteres Mal ein voller Heimspieltag auf dem Programm steht. HSG Lauf/Heroldsberg: Eva-Maria Wagner (TW), Tharani Subenthirarajah (TW), Anna Schneider, Sofia Frank (6/3), Nadine Jentsch, Vivienne Distler (1), Marie Eichelsbacher, Sarah Sörgel (3), Anna Träger (3), Laetitia Klooß (5), Sandra Dummert (4) TV Dietenhofen: Heike Diez (TW), Anna Böhm, Laura Krißgau, Julia Buckel, Lena Förthner (2), Lea-Marie Wirth (2), Elisa Lang, Ramona Muhrer (1), Maike Friedsam (2), Laura Störzenhofecker (1), Theresa Lang (14/1), Jessica Lang

  • Am Samstag traf die männliche B-Jugend des TV 1877 Lauf in ihrem zweiten Spiel im neuen Kalenderjahr auf den Tabellenersten auf Fürstenfeldbruck. Die Gäste gingen als Favoriten in die Partie, da diese mit 8 Siegen und nur einer Niederlage die Tabelle anführen. Das Hinspiel hatte der TV 77 mit sechs Toren verloren und dort konnte man der teils sehr robusten Spielweise der Gegner wenig entgegensetzen. Dies wollte sich die Mannschaft nicht noch einmal vorwerfen lassen und so ging man gewappnet und positiv angespannt ins Spiel. Mit dem Schwung des Auswärtssieges gegen Coburg am Wochenende zuvor fanden die Laufer den besseren Start in die Partie und zwangen den Trainer der „Brucker Panther“ nach nur vier Minuten zur Auszeit. Mit einem guten Angriff und einer besseren Abwehr konnte man sich eine zwei-Tore-Führung zur Halbzeit aufbauen. Der bessere Start in die zweite Halbzeit gelang den Laufern ebenso. Durch eine gute Phase in der Abwehr und der Motivation im Nacken, tatsächlich eine Chance gegen den Favoriten zu haben, stand es zwischenzeitlich 21:15 für Lauf. Jedoch fanden die Gäste danach wieder ins Spiel, insbesondere der rechte Rückraum der Brucker konnte nicht ausreichend in Schach gehalten werden. Die hohe Führung schmolz nach und nach, teilweise auch, weil klare Chancen nun nicht mehr getroffen wurden. Kurz vor Ende hätten die Gäste sogar die Chance gehabt, in Führung zu gehen, aber zur Schluss-Sirene stand es wegen der konsequenten Abwehrleistung der Laufer 25:25. Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung und dem gewonnenen Punkt kann man als Underdog zufrieden sein. Am kommenden Sonntag geht es auswärts gegen die SG DJK Rimpar 2, die man bereits in der Hinrunde besiegen konnte, aber definitiv nicht unterschätzen darf. Die Mannschaft aus Lauf bedankt sich bei allen Zuschauern und Fans die fleißig angefeuert haben. Es spielten: Jannis Dierner (TW), Nils Barthmann (TW), Bastian Elsner (3), Vincent Becker (3), Theo Heindl, Leon Stamminger (2), Sebastian Hörl (4), Ben Bauer (9/3), David Rudolph, Jonah Anhalt, Grigorius Xanthakis (2), Sebastian Schwarz (2)