Saison der „Damen“

  • Endlich, nach einer Verletzungspause beider Torhüterinnen, ging es wieder los für die Laufer Mädels. Sehr motiviert starteten sie in Ihr zweites Spiel gegen die HSG Erlangen/Niederlindach. Für die Haberloher galt es, ihr Zusammenspiel zu demonstrieren und das in den Trainingseinheiten Gelernte anzuwenden und unter Wettkampfbedingung umzusetzen. Und das sollte zu Beginn der Begegnung auch so aufgehen. Schon nach 9 Minuten war auf der Anzeigetafel 4:2 zu sehen. Dies konnte durch eine starke Abwehr, parierten Bällen und bis zur 22. Minute weiter auf 8:5 ausgebaut werden. Das wollten die Gegner nicht so stehen lassen. Sie fanden die Lücke im Laufer Abwehrblock und nutzten diese mit starkem Druck. Eine Unterzahlsituation der Erlangen /Niederlindacher, in der 39. Minute, nutzte Lauf nicht so, wie von der Trainerin Kerstin Wilsdorf im Vorfeld besprochen, um die Tordifferenz auszugleichen. Dies gelang kurze Frequenz später den Gästen, als die 77iger eine 2 Minuten Strafe hinnehmen mussten. Mit einem Ergebnis von 9:8 ging es in die Halbzeit. Anfang der zweiten Halbzeit gelang es dem Team Erlangen/Niederlindach   in Führung zu gehen. 10 Minuten machten es sich die Laufer Mädels schwer. Nur ein Ball gelangte ins Tor der Gäste. Einige Abschlüsse wurden zu schnell ohne Vorbereitung und mit dem nötigen Druck verworfen. Damit gewann die Unsicherheit. Die 77ziger Mädels besannen sich ihrer Aufgaben und rückten enger und Laufstärker in der Abwehr zusammen. Nach der Auszeit in der 49. Minute konnten die Laufeinnen mit 14:15 aufschließen. Aber die Gäste wollten Ihren Vorsprung nicht so einfach abgeben. Innerhalb der nächsten 3 Minuten setzten diese sich mit 3 Toren ab. Durch Ansage von der Trainerin konnten 2 sauber ausgeführte Auftakthandlungen den Ball punktgenau ins gegnerische Tor treffen. Auch wenn es die Mannschaft nicht schaffte, die 2. Halbzeit wieder für sich zu gewinnen, war die Trainerin mit 6 Torschützen und der Teambereitschaft zufrieden. Eine gute Basis, um die Stärken auszubauen. Hervorzuheben ist die Spitzenleistung der Torhüterin Lisa Bach, welche 14 Torwürfe parieren konnte und damit eine wesentliche Stütze des Teams ist. Leider konnte eine Spielerin verletzungsbedingt nicht mehr weiterspielen. Schneider Anna (4), Frank Sofia (5), Klooß Sophia (4), Schepers Tanja, Distler Vivienne, Frenzl Myrian (1), Heinrich Lisa, Weinzierl Kristina. Eichelsbacher Marie (3), Klooß Laetitia (2) Bach Lisa (TW), Groß Annabell (TW)

  • Nach 7 Monaten Pflichtspielpause gelang den Laufer Damen, trotz ungünstiger Vorbereitungsphase auf Grund von mangelnden Hallenzeiten und minimiert durch 3 Spielerabgängen, ein guter Start in die neue Saison. Gleich nach dem Anpfiff setzten sich die Mädels vom TV 1877 mit 4:1 von Ihren Gästen aus Diepersdorf ab. Nach und nach kamen auch diese ins Spiel und legten in den Zweikämpfen zu. Nach 15 Minuten konnten diese mit 9:9 ausgleichen. Die Laufer ließ sich nicht aus ihrem Konzept bringen. Sie spielten die Spielfeldbreite aus und ließen sich Zeit den Ball ins Tor der Gegnerinnen zu platzieren. Sofia Frank versenkte einen 7m nach dem anderen. In der Halbzeit stand es 15:13 für die Heimmannschaft. Nach dem Seitenwechsel setzten sich die 77er wieder mit 3 Toren ab. Unstimmigkeiten in der Laufer Abwehr waren der Grund, dass für die Diepersdorfer   Lücken entstanden. Welche sofort zum Gegentor genutzt wurden.  Einige unnötige Ballverluste waren zu verzeichnen und somit gelang es den Gästen in der 48. Minute erstmalig in Führung zu gehen. Nach einem Team Time out, setzten die Mädels aus Lauf verstärkt auf ihre Abwehrfähigkeiten. Vor allem Marie und Anna T erschwerten den Rückraumspielerinnen der Gäste Passmöglichkeiten. Im Angriff verteilte Laetitia souverän die Bälle. Geduldig wurde bis zum richtigen Moment gespielt, um gezielt die Lücke der Diepersdorfer Abwehr für ein Gegentor zu nutzen. Eine 5:1 Deckung, stellte das Damen Team aus Lauf in der letzten Saison noch unter Druck, doch das wurde heute richtig gut und individuell gelöst. Das Derby endete mit 31:29 für Lauf. Ein großes Lob galt unseren neuen, erst 16-jährigen, Spielerinnen. Im Feld Vivienne, heute noch ohne Tor, aber mit souveräner Abwehrleistung.  Annabell konzentriert im Tor mit den ersten Paraden.   Kader: Rosali Eichelsbacher (1), Anna Schneider ( 3), Sofia Frank (10), Sophia Klooss (3), Laetitia Klooss (4), Tanja Tscherpers (1), Vivienne Distler, Kristina Weinzierl(2), Marie Eichelsbacher (2), Anna Träger (5), Lisa-Marie Bach (TW), Annabell Gross (TW) Trainer: Kerstin Wilsdorf

  • Mit ihrer bislang besten Saisonleistung konnten die Handballdamen vom TV 1877 Lauf ihren zweiten Heimsieg in Folge einfahren. Gegen den ASV 1863 Cham holten sie wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Für die Handballerinnen vom TV 1877 Lauf geht es derzeit in jeder Partie nur um eines, Punkte sammeln, um doch noch den Verbleib in der Bezirksliga Ost zu sichern. Am vergangenen Spieltag stand ihnen dabei der ASV 1863 Cham im Weg, eine Mannschaft aus dem Mittelfeld der Liga, gegen welche die 77er im Hinspiel mit vier Toren Rückstand den Kürzeren gezogen hatten. In dieser ersten Begegnung hatten die Lauferinnen zwar über weite Strecken gut mithalten können, waren jedoch, wie in so vielen Partien, immer einem knappen Rückstand hinterhergelaufen. Im Rückspiel vor heimischem Publikum wollte man es nun anders machen. Karolina Seufert bei einem ihrer neun Siebenmetertore Der Siegeswille der Gastgeberinnen zeigte sich von der ersten Minute an. Sie zeigten ein Spielverhalten wie sie es zuletzt in den ersten Partien der laufenden Saison auf das Parkett gebracht hatten. Schnelle, aber trotzdem kontrollierte Angriffe, gepaart mit einer aggressiven, aber nicht zu überstürzt agierenden Defensive, brachten ihnen schnell die Kontrolle über das Spiel ein. Sichtlich überrascht zeigten sich die Gäste aus Cham. Diese hatten eine derart ambitionierte Spielweise vom Schlusslicht der Tabelle wohl nicht erwartet. In der Folge schienen sie häufig überfordert mit ihren Gegnerinnen. Insbesondere die Verteidigung der Gäste schwächelte, was die 77er gekonnt ausnutzten. Souverän und ohne viele Leichtsinnsfehler ließen sie in der Offensive den Ball laufen, nutzten die Lücken in der Verteidigung aus und kamen so zu vielen schönen Toren, sowie Siebenmetern, welche in dieser Begegnung auch alle ihren Weg ins gegnerische Tor finden sollten. Im Vergleich zu den vorangegangenen Spielen durften die Laufer Fans eine ganz neue Damenmannschaft erleben und bejubeln. Diesmal waren sie es, welche der anderen Mannschaft davon zu laufen versuchten. Verdient trat man nach der ersten Halbzeit mit einer drei-Tore-Führung den Weg in die Kabine an. In der zweiten Spielhälfte schlossen die 77er dort an, wo sie in Halbzeit eins aufgehört hatten. Besonders positiv stach dabei die Breite in der Laufer Offensive heraus. Das Spiel in der Hälfte ihrer Gegnerinnen fokussierte sich weniger nur auf eine oder zwei Spielerinnen. Alle Laufer Akteure bewiesen Torgefährlichkeit und machten es der Chamer Verteidigung so umso schwerer. Diese konnten als Resultat allzu häufig nur noch die Notbremse ziehen und die Laufer mit harten Fouls am Punkten hindern. Mit fortschreitender Spielzeit machte sich auf der Seite der Gäste zunehmend Ratlosigkeit und vor allem Erschöpfung breit. Immer öfter feuerten sie nur noch unplatzierte Würfe auf den Laufer Kasten ab. Ihr Rückstand wuchs dabei immer weiter an. Dass sie mit der Schlusssirene bei einem stand von 32:27 aus Laufer Sicht trotzdem nur mit fünf Zählern hinten lagen, war dabei größtenteils ihrer stark aufspielenden Torhüterin zu verdanken. Die 77er nehmen aus der Partie ein durchweg positives Gefühl mit. Nun stehen ihnen noch zwei harte Spiele bevor, von welchen sie mindestens eines gewinnen müssen, um weiter im Rennen um den Klassenerhalt dabei bleiben zu dürfen. Mit einer Leistung, wie jener gegen des ASV, stehen die Chancen dafür aber zumindest schon einmal nicht schlecht. Die nächste Partie findet am 07. März um 19 Uhr beim FC Neunburg, dem derzeit Tabellenzweiten, statt. Tore TV 1877 Lauf: Karolina Seufert 16 (9/9), Rosalie Eichelsbacher 4, Anna Träger 3, Laetitia Klooß 3, Sophia Klooß 3, Anna Schneider 2, Kristina Weinzierl 1, Lisa Heinrich, Marie Maier, Amelia Roth (TW), Lisa-Marie Bach (TW) Bericht: Tobias Tattermusch Fotos: Annabelle Gross

  • Die Handballdamen vom TV 1877 Lauf haben nach sechs vergebenen Partien den Weg zurück auf die Siegerstraße gefunden. Gegen ihren direkten Kontrahenten im Kampf um die letzten beiden Tabellenplätze, den HC Sulzbach II, gelang ihnen nach langem Kampf ein deutlicher Sieg. Am 02. November des vergangenen Jahres standen die Laufer Handballdamen dem HC Sulzbach II zuletzt gegenüber. Problemlos konnten die 77er die Hinrundenpartie für sich entscheiden und das Spiel mit einem souveränen Stand von 26:16 verlassen. Es folgte eine Reihe von Spielen, in welchen die Lauferinnen ihrem eigenen Niveau nicht mehr gerecht werden konnten. Alle sechs Partien nach ihrem deutlichen und mutmachenden Sieg gingen verloren, häufig nicht wegen zu starker Gegnerinnen, sondern weil die Handballerinnen vom TV Lauf ihr Können nicht abrufen konnten. Ein Sieg im Rückspiel gegen den HC sollte nun essentiell für den Verbleib in der Bezirksliga Ost sein. Ginge das Spiel verloren, so wäre der Abstieg nach der Aufstiegssaison 2018/19 so gut wie sicher. Trotz der Pleitenserie im Nacken betraten die 77er motiviert das Spielfeld. Sie spielten die ersten Angriffe gut aus und nutzten die großen Lücken, welche sich durch ihr konsequentes Passspiel in der Verteidigung des HC ergaben. Allerdings sollte es ihnen am nötigen Wurfglück fehlen, um die hochprozentigen Chancen auch in Zählbares umzuwandeln. Der gegnerische Kasten wirkte die komplette erste Halbzeit über wie vernagelt. Die Gastgeberinnen aus Lauf trafen häufiger die Latte oder die Pfosten, als in das Tor. Nur Anna Träger stellte einige Male ihre Treffsicherheit unter Beweis und konnte in den ersten gut 15 Minuten zumindest drei Mal den Ball im Tor des HC unterbringen. Gekrönt wurde das Pech im Abschluss durch drei vergebene 7 – Meter in der ersten Halbzeit. Über den gesamten Spielverlauf sollten die Lauferinnen jeden ihrer fünf 7 – Meter – Würfe vergeben. Im Spiel gehalten wurden sie in der Folge einzig durch ihre Torhüterin Lisa Bach. Sie konnte fast jeden zweiten Torwurf der Gäste abwehren und bescherte somit auch diesen eine eher bescheidene Ausbeute. Die Folge der beidseitig schwachen Wurfquote sollte ein Ergebnis von gerade einmal 8:8 zur Halbzeitpause sein. Ein Ergebnis, welches auf Laufer Sicht besonders unzufriedenstellend war, hatte man doch viele gut herausgespielte Chancen liegen lassen. In der zweiten Hälfte schlossen beide Teams dort an, wo sie aufgehört hatten. In den ersten 16 Minuten fielen insgesamt nur vier Tore, drei davon gingen auf das Konto des TV Lauf. Allmählich machte sich jedoch die offensichtlich bessere Kondition der Lauferinnen bemerkbar. Die Gäste aus Sulzbach feuerten allzu häufig nur noch Notwürfe auf das Tor der 77er ab, welche entweder daneben gingen oder von der Laufer Torhüterin pariert werden konnten. Darüber hinaus agierten sie defensiv oft zu träge, packten zu spät zu und verdienten sich damit einige 2 – Minuten – Strafen. Zeitweise hatten sie als Folge dessen nur noch vier Spielerinnen auf dem Feld. Die letzten zehn Minuten der Partie konnten die Gastgeberinnen vom TV dann schließlich dominieren. Sie schafften es durch die immer größer werdenden Lücken in der Verteidigung des HC zu stoßen und auch ihre Würfe sollten endlich ihr Ziel erreichen. Dabei konnte insbesondere Marie Eichelsbacher überzeugen. Torlos in der ersten Halbzeit, erzielte sie durch konsequente Züge zum Tor in der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit noch vier Treffer und konnte damit hinter Karolina Seufert die zweitmeisten Tore für den TV Lauf verbuchen. Am Ende konnten sich die 77er sogar noch eine recht ansehnliche Führung von sechs Toren erarbeiteten, während die Gäste zusehends damit beschäftigt waren, die Fehler beim Unparteiischen zu suchen. Ihnen sollten in der zweiten Halbzeit insgesamt nur drei Tore gelingen. Der Spielstand nach Abpfiff lautete 17:11 für den TV Lauf. Als nächstes treffen die Lauferinnen am 01. März in der heimischen Haberlohhalle auf die Tabellenfünften vom ASV 1863 Cham. TV 1877 Lauf: Karolina Seufert 5 (0/2), Marie Eichelsbacher 4, Anna Träger 3, Laetitia Klooß 2, Anna Schneider 1, Lisa Heinrich 1, Sophia Klooß 1, Marie Maier, Kristina Weinzierl, Rosalie Eichelsbacher, Sofia Frank (0/3), Amelie Roth (TW), Lisa-Marie Bach (TW) Bericht: Tobias Tattermusch

  • Für die Handballdamen des TV 1877 Lauf wird es allmählich einsam im Tabellenkeller. Gegen die SG Regensburg II kassierten sie die sechste Niederlage in Folge, womit sie nun bereits vier Punkte vom vorletzten Tabellenplatz trennen. Es war wieder einmal eine dieser Partien, bei welcher es für die 77er eigentlich nur eine Option gab – den Sieg. Das Hinspiel gegen die SG Regensburg hatten sie im Oktober des vergangenen Jahres ohne große Probleme mit 24:20 gewinnen können. Einen solchen Ausgang hätten sie sich auch für das Wiedersehen am jüngsten Spieltag der Bezirksliga Ost gewünscht. Von besonderer Wichtigkeit war die Begegnung für die Lauferinnen insbesondere aufgrund ihrer Tabellenposition. Vor Beginn des Spiels rangierten sie auf dem achten und damit letzten Tabellenplatz, die SG nur einen Platz vor ihnen. Ein Sieg hätte die Chancen auf den Klassenerhalt zumindest noch einmal deutlich verbessert. Doch sollte es schließlich nicht so kommen wie erhofft. Die Gastgeberinnen aus Regensburg gingen früh in der Partie in Führung und schafften es tatsächlich, diese über den gesamten Verlauf des Spiels hindurch zu verwalten. Zwar gelang es den 77ern über weite Strecken, sich nicht abhängen zu lassen, trotzdem mussten sie konstant einem ein– bis vier-Tore-Rückstand hinterherlaufen. Dabei fehlte es vor allem an Treffgenauigkeit in der Offensive. Die Gäste aus Lauf schafften es schlicht zu selten den Ball im Tor der SG unterzubringen und luden dabei abermals zu viel Last auf den Schultern ihrer Spielführerin Karolina Seufert ab. Diese beendete das Spiel mit neun Toren, mehr als die Hälfte aller Treffer des TV Lauf. Einzig Anna Träger konnte mit vier Zählern noch einen wirklichen Beitrag zur Torausbeute der Gäste liefern. Defensiv agierte die junge Truppe vom TV meist konsequent und machte so auch den Gastgeberinnen das Tore-Werfen schwer. Allerdings vermissten sie hier häufig Pfiffe und Ermahnungen der Unparteiischen in Richtung der SG, nachdem diese viele Angriffe weit länger ausspielen durfte, als dies üblich ist. Zum Ende der Partie starteten die 77er noch einmal eine Aufholjagd und konnten sich von vier Toren Rückstand auf nur ein einziges Tor zurückarbeiten. Diese wurde jedoch durch eine klug gewählte Auszeit des gegnerischen Trainers unterbrochen und schließlich brachte die SG die Partie mit etwas Glück bei einem Stand von 18:17 über die Zeit. Für die Damen vom TV 1877 Lauf stehen jetzt noch vier weitere Partien an. Mindestens drei davon sollten sie gewinnen, um nach ihrer starken Aufstiegssaison nicht direkt wieder den Weg in die Bezirksklasse antreten zu müssen. Um dies zu erreichen, müssen sie zunächst den HC Sulzbach Rosenberg II schlagen. Vor heimischem Publikum bietet sich ihnen dazu am 16.02. um 14 Uhr die Möglichkeit. Mit einer flexibleren Offensive, der nötigen Aggressivität in der Verteidigung und einem hohen Tempo über den kompletten Spielverlauf sollte dies allemal möglich sein. TV 1877 Lauf: Karolina Seufert 9 (2/2), Anna Träger 4, Sofia Frank 2 (1/1), Marie Eichelsbacher 1, Sophia Klooß 1, Rosalie Eichelsbacher, Lisa Heinrich, Marie Maier, Anna Schneider, Kristina Weinzierl, Lisa-Marie Bach (TW), Amelie Roth (TW) Bericht: Tobias Tattermusch

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