Saison der „Damen“

  • Am Sonntagnachmittag um 16 Uhr trat die HSG Lauf/Heroldsberg zum letzten Spiel der Saison auswärts beim TSV 2000 Rothenburg an. Die Mannschaft ging motiviert in die Partie und wollte an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen. Mit einem Sieg hätten die HSG Damen den 3. Tabellenplatz sicher. Die Begegnung begann ausgeglichen. Beide Teams fanden schnell ins Spiel und lieferten sich von Beginn an ein enges Duell. Zwar geriet die HSG zwischenzeitlich leicht in Rückstand, konnte diesen jedoch immer wieder ausgleichen. Im Angriff wurden gute Chancen herausgespielt, während in der Abwehr um jeden Ball gekämpft wurde und gegen die dynamische Spielweise der Rothenburgerinnen gegen gehalten wurde. Hervorzuheben ist wie so oft die Leistung der Jugend-Spielerinnen welche die HSG Damen schon seit Beginn der Saison tatkräftig unterstützen und aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken sind. Vor allem Emmi Danner stach mit einigen tollen Gegenstößen und weiteren kämpferischen Aktionen heraus. So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Kurz vor der Pause gelang es dem TSV jedoch, noch einmal nachzulegen, sodass die HSG mit einem knappen 13:14-Rückstand in die Halbzeit ging. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel zunächst umkämpft. Die HSG hielt den Anschluss und versuchte weiterhin, den Rückstand zu verkürzen. Erstmalig probierten sich die angereisten HSG Damen mit einem 7. Feldspieler, was auch weitestgehend gut funktionierte und nur ein Gegentor mit sich brachte. Im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte gelang es den Gastgeberinnen jedoch, sich Tor um Tor abzusetzen. Während Rothenburg seine Chancen konsequenter nutzte, schlichen sich bei der HSG einige Fehlwürfe ein, sodass der Abstand langsam größer wurde. Trotz kämpferischer Leistung bis zum Schluss konnte die HSG das Spiel nicht mehr drehen. Am Ende musste sich die Mannschaft mit 19:25 geschlagen geben und trat ohne Punkte die Heimreise an. Somit ist die Saison für die Damen beendet, sie können stolz auf einen 4. Platz sein und gehen nun erstmal in die verdiente Trainingspause. HSG Lauf / Heroldsberg: Geitner, Wagner (beide TW), R. Eichelsbacher, Karg (4/1), Danner (6), Dick, Becker (1), Zitzmann, Distler, Weinzierl, M. Eichelsbacher, Sörgel (1), Schneider (2), S. Dummert (2), K. Dummert (3) TSV 2000 Rothenburg: Friedsmann, Gehring, Zehn, Bohmann (3/1), Ehrlinger (2), David, Nolle, Ehrlinger, Otto, Kleinschmidt (4), Supljika, C. Riedel (8), Gerlinger (4), J. Riedel(4), Ladiges, Schwarz

  • Am Sonntagabend, um 19 Uhr, fand im Haberloh das verschobene Spiel der HSG-Damen gegen die HG Ansbach statt. Trotz der späten Uhrzeit gingen die Spielerinnen motiviert und konzentriert in die Partie. Der Start verlief jedoch zunächst nicht nach Plan: Schnell lag die HSG mit 0:3 zurück. Doch die Mannschaft ließ sich davon nicht verunsichern, kämpfte sich zurück ins Spiel und konnte in der 12. Minute erstmals die Führung übernehmen. Diese hielt man bis kurz vor der Halbzeit, ehe in den letzten Minuten der ersten Hälfte die Konzentration nachließ. So ging es schließlich mit einem ausgeglichenen Spielstand von 14:14 in die Kabine. Auch nach der Pause blieb die Begegnung lange Zeit offen und ausgeglichen. Der HSG gelang es jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Immer wieder musste man unglückliche Gegentore hinnehmen, während sich im Angriff einige Fehlwürfe einschlichen. Am Ende stand ein 30:30 auf der Anzeigetafel, sodass sich die HSG-Damen mit einem Punkt zufriedengeben mussten. HSG Lauf/Heroldsberg: Karg Joceline (5), Danner Emilia (3), Dick Linn Johanna, Becker Tessa (1) Zitzmann Linn, Distler Vivienne (1), Heinrich Lisa, Weinzierl Kristina, Wilhelm Theresa (8), Sörgel Sarah (3), Schneider, Anna (1), Wagner Eva-Maria, Geitner Katharina, Dummert Sandra (3), Dummert Kerstin (5) HG Ansbach: Nikitin Katharina (2), Wimmer Carina (6), Burger Franziska (1), Kojellis Magdalena (1), Rößl Frauke, Hammeter Julia (4), Brohm, Nathalie, Ovsjuka Amanda, Kojellis Maria, Gliebe Christine (10), Herrmann-Filff Nadine (6)

  • Die HSG Damen liesen gegen den TSV 46 Nürnberg nichts anbrennen.Mit einer starken Mannschaftsleistung sicherten sich die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg, am vergangenen Samstag, einen souveränen 33:26-Sieg gegen den TSV 46 Nürnberg. Die Gastgeberinnen starteten gut in das Spiel und setzten sich bereits in den ersten acht Minuten mit 6:0 ab. Dieser Vorsprung gab der Mannschaft früh Sicherheit und konnte über das gesamte Spiel hinweg gehalten werden. Entscheidend hierfür war die konsequente und starke Abwehrarbeit, sowie ein vielseitiges Angriffsspiel, was den Gegnerinnen immer wieder Probleme bereitete. Besonders treffsicher präsentierte sich Kerstin Dummert, die mit insgesamt 14 Treffern maßgeblich zum Erfolg beitrug. Auch Torhüterin Kathi Geitner erwies sich in diesem Spiel erneut als wichtige Stütze und konnte mit starken Paraden auch die Hälfte der gegnerischen 7-Meter-Würfe abwehren. Am Ende stand ein verdienter 33:26-Sieg, den sich das Team durch den starken Start und die geschlossene Mannschaftsleistung sichern konnte. HSG Lauf/Heroldsberg: Geitner (TW), Karg (5), Dick (1), Distler (1), Heinrich (2), Weinzierl (1), Eichelsbacher, Breitemeyer (5), S. Dummert (4), K. Dummert (14) TSV 46 Nürnberg: Schach (TW), Schramm (2), Gstatter (3), Fischer, Wagner (7), Härtel, Freitag (7), Knauer, Listl (4), Trepte (3), Hibbeln, Rau, Ort, Schnepf, Herklotz

  • Am Sonntagnachmittag empfingen die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg mit einem bestens besetzten Kader von 15 Spielerinnen die Gäste des Tuspo Nürnberg im Sportpark Haberloh. Schon vor Anpfiff war die Erwartungshaltung hoch, insbesondere da man die Gäste im Hinspiel bereits besiegen konnte. Von der ersten Minute an trat die HSG Lauf/Heroldsberg mit hohem Tempo auf, erspielte sich gute Abschlüsse und zeigte auch in der Abwehr sofort Präsenz. Da die Gäste aus Nürnberg mit einer äußerst defensiven Abwehr agierten, nutzten die Gastgeberinnen konsequent die entstehenden Räume und kamen immer wieder zu schönen Würfen aus dem Rückraum. Ergänzt wurde das Angriffsspiel durch gelungene Kreisanspiele sowie schnell vorgetragene Tempogegenstöße, die mehrfach zum Torerfolg führten. Gleichzeitig zeigte sich Torhüterin Katharina Geitner in starker Form und entschärfte zahlreiche Würfe der Gäste. So setzte sich die HSG bis zur Halbzeit verdient auf 15:10 ab. Nach dem Seitenwechsel änderte sich der Spielverlauf spürbar. Die Nürnbergerinnen erhöhten das Tempo und kamen deutlich entschlossener aus der Kabine. Während in der ersten Halbzeit vor allem das Zusammenspiel mit dem Kreis funktionierte, gelang dieses in der zweiten Hälfte nur noch selten. Insgesamt fehlten den Lauf/Heroldsbergerinnen nun die Ideen im Angriff, sodass sich viele Abschlüsse nur noch schwer herausspielen ließen. Auch in der Abwehr gelang es nicht mehr durchgehend, die Würfe der Gäste bis zum Ende konsequent zu unterbinden. Tuspo Nürnberg nutzte diese Phase, um Tor um Tor aufzuholen, und machte die Partie bis in die Schlussminuten spannend. Trotz großem Einsatz und Kampfgeist auf beiden Seiten blieb es am Ende beim 26:26-Unentschieden. Die Damen der HSG kann insbesondere auf die starke erste Halbzeit aufbauen, weiß jedoch auch, woran in den kommenden Trainingseinheiten weitergearbeitet werden muss. HSG Lauf/Heroldsberg: Geitner (TW), Wagner (TW), R. Eichelsbacher (1), M. Eichelsbacher (1) Schneider (4), Danner (3), Dick (1), Karg (1), Heinrich (1), Wilhelm (7/1), S. Dummert (1), K. Dummert (6), Becker, Zitzmann, Breitemeyer Tuspo Nürnberg: Meier (TW), Bastek (TW), Liersch, Wunder, Hofmann (0/1),Hinterholzinger (10/8), Nether (6), Meidenbauer (3), Schmeiser (3), Bargfrede (2), Wagner (1), Neugebauer (1)

  • Am Sonntagabend reisten die Damen der HSG Lauf/Heroldsberg nach Oberasbach, um sich dem aktuellen Tabellenführer – null Verlustpunkte! – HC Cadolzburg zu stellen. In der bisherigen Saison hatte sich bereits gezeigt, dass die HSG immer wieder für Überraschungen gut ist und grundsätzlich mit jeder Mannschaft mithalten kann. Entsprechend hoch war – trotz leicht reduziertem Kader – die Motivation, und man ging mit einer positiven Einstellung in die Partie. Der Start ins Spiel gestaltete sich jedoch schwierig. Die Gastgeberinnen legten von Beginn an ein hohes Tempo vor und setzten sich schnell mit sieben Toren ab. Die HSG-Damen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken und kämpften sich nach einem taktischen Timeout bis zur 20. Minute auf 10:15 heran. Einen großen Anteil daran hatten die Torhüterinnen mit starken Paraden sowie die kreativen und gut herausgespielten Abschlüsse aus dem Rückraum. Auch das Zusammenspiel mit dem Kreis und erfolgreiche Einläufe von außen führten mehrfach zum Torerfolg. Cadolzburg hielt das Tempo bis zur Halbzeitpause konstant hoch und brachte die HSG-Abwehr durchgehend in Bewegung. Beim Stand von 19:15 ging es in die Kabinen – ein Ergebnis, mit dem die HSG weitgehend zufrieden sein konnte. Das Ziel für die zweite Hälfte war klar: an die Leistung anknüpfen und den Rückstand zu verkürzen. Doch zunächst folgte ein typisches „Nach-Halbzeit-Tief“, das die Gastgeberinnen konsequent nutzten und die ersten vier Treffer der zweiten Halbzeit erzielten. Die HSG-Damen gaben dennoch nicht auf und versuchten mit verschiedenen Konstellationen dagegenzuhalten. Besonders Jocy Karg setzte mit drei Treffern in Serie ein starkes Ausrufezeichen und brachte die Bank zum Beben. Am Ende reichte der Einsatz jedoch nicht aus, um den Abstand entscheidend zu verkürzen. Der HC Cadolzburg überzeugte weiterhin mit Kampfgeist und Konstanz, sodass sich die HSG letztlich mit einer 32:24-Niederlage zufriedengeben musste. Trotz der Niederlage gingen die HSG-Damen mit erhobenem Kopf vom Feld, nahmen wichtige Erkenntnisse mit und blicken nun optimistisch auf das kommende Heimspiel gegen Ansbach. HSG Lauf/Heroldsberg: Wagner, Geiter (beide TW), Karg (4), Schneider (1), Dick (1), Becker, Distler, Zitzmann, Weinzierl (2), Willhelm (12), S. Dummert (3), K. Dummert (1) HC Cadolzburg: Konrad, Orlinski (3), Ruf (5), Krafft (6), Wild (2), von Papp (5), Kopp, Löslein, Schneider, Becker (3), Kunze, Barkusky, Herzner, Tomandel (8)

Tabelle Saison

Spielplan