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Schweres Spiel im Fuchsbau

Posted by on 22. März 2018

Nach dem Derby am vergangen Samstag beim HC Forchheim, welches die HSG zwar mit 27:31 für sich entscheiden konnte, aber das ein oder andere Mal in Verlegenheit gebracht wurde, folgt nun das nächste schwere Spiel in der Landesliga Nord. Am Sonntag um 16:00 Uhr findet in Helmbrechts das Spiel gegen den Tabellensechsten, die Füchse vom TV Helmbrechts statt.
Die Füchse, die mit 24:20 Punkten aktuell die Nummer eins im Amateurbereich in Oberfranken sind, haben mit Wopperer und Leupold absolute Top-Spieler in ihren Reihen. Helmbrechts ist seit Jahren als einer der unangenehmsten Gegner in der Landesliga Nord bekannt. Die HSG ist sich sehr wohl der Tatsache bewusst, in den letzten Jahren immer mit leeren Händen heimgefahren zu sein. Die Gastgeber, die in der ganzen Saison durch Aufholjagden und unermüdlichen Kampfgeist überzeugt haben (das vorangegangene Spiel gegen den MTV Ingolstadt gewann der TVH zum Beispiel mit einem stark reduzierten Kader), konnte auch im Hinspiel noch gefährlich verkürzen. Das zeigt den Mannschaftsgeist der Füchse und ihren Willen nie aufzugeben. In Helmbrechts ist immer eine überragende Stimmung, die auf die Mannschaft übergeht und das Spiel sicherlich zu einem heißen Tanz werden lässt.
Trotzdem braucht die HSG sich momentan vor keiner Mannschaft zu verstecken. Sollten die Gelb-Schwarzen das abrufen, was man in der ganzen Saison bereits gezeigt hat, und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn mal eine kurze Schwächephase ansteht, wird einem spannenden Spitzenspiel mit dem besseren Ende für die HSG nichts im Wege stehen. Zumal es die zeitlich passende Revanche wäre im Kampf um den Relegationsplatz, denn letzte Saison verlor die HSG beide Spiele gegen die Füchse aus Helmbrechts.
Der Kader der Trainer Korn/Peer lässt wie gewohnt noch einige Fragezeichen offen. Aber die HSG hat oft genug gezeigt, dass gerade diese Unberechenbarkeit in Kombination mit der Qualität über die gesamte Mannschaft in dieser Spielzeit das Erfolgsmodell ist. So hat die Spielgemeinschaft aus Mittelfranken schon jetzt die erfolgreichste Saison seit ihrem Bestehen zu verzeichnen. Es sollte jedem im Team bewusst sein, sich jetzt nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen und den Ausgang in der Liga weiterhin spannend zu halten.

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