
Das nächste bedeutsame Heimspiel in der Oberliga Nord steht für die HSG Lauf/Heroldsberg am kommenden Samstag, den 7. März 2026, auf dem Programm. Um 19:30 Uhr ist die HSG Rödental/Neustadt in der Gründlachhalle in Heroldsberg zu Gast. Beide Mannschaften befinden sich aktuell in unmittelbarer Nähe zueinander in der Tabelle: Während Lauf/Heroldsberg mit 15:21 Punkten auf Rang zehn steht, belegt Rödental/Neustadt mit 17:19 Zählern Platz acht – und damit aktuell den letzten Nichtabstiegsrang. Entsprechend große Bedeutung hat die Partie im derzeitigen Kampf um den Klassenerhalt. Mut schöpfen konnten die Laufer zuletzt aus dem Heimspiel der vergangenen Woche. Gegen die DJK Waldbüttelbrunn II zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine konzentrierte und temporeiche Leistung. Bereits zur Halbzeit hatte man sich eine deutliche Führung erspielt und ließ auch nach dem Seitenwechsel nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein klarer 37:24 Heimsieg, der wichtige Punkte einbrachte und zugleich Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben dürfte. Eine deutlich schwierigere Aufgabe wartet nun jedoch mit den Gästen aus Oberfranken. Das Hinspiel in Rödental verlief für die HSG Lauf/Heroldsberg alles andere als optimal. Zwar starteten die Schwarz-Gelben damals stark in die Partie und konnten sich früh eine Führung erspielen, doch im weiteren Verlauf kippte das Spiel zunehmend zugunsten der Gastgeber. Vor allem im zweiten Durchgang machte sich die kurze Bank bemerkbar, während Rödental – angeführt von seinem treffsicheren Rückraum – das Tempo hochhielt und sich schließlich entscheidend absetzen konnte. Besonderes Augenmerk wird auch diesmal auf Rödentals Top-Torschützen Andreas Wolff liegen. Mit bislang 195 Treffern führt er die Torschützenliste der gesamten Liga an und zählt damit zu den gefährlichsten Angreifern der Oberliga Nord. Gelingt es der HSG, den Rückraumspieler frühzeitig zu stören und besser zu kontrollieren als im Hinspiel, könnte dies ein entscheidender Faktor im Spielverlauf werden. Für Lauf/Heroldsberg gilt es nun, die positive Energie aus dem jüngsten Heimsieg mitzunehmen und erneut mit hoher Intensität aufzutreten. Vor allem in der Defensive wird eine konzentrierte Leistung notwendig sein, während im Angriff die sich bietenden Chancen konsequent genutzt werden müssen. Vor heimischer Kulisse bietet sich der HSG damit die Chance, im direkten Duell mit einem Tabellennachbarn wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln – und den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen weiter zu verkürzen.
5. März 2026 18:05
Die Erste feierte am Wochenende einen souveränen Heimsieg gegen DJK Waldbüttelbrunn II. Bereits in der ersten Halbzeit zeigte das Team der HSG Lauf/Heroldsberg eine konzentrierte und temporeiche Leistung und erspielte sich bis zur Pause eine deutliche 21:12-Führung. Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft nicht nach, blieb defensiv stabil und nutzte ihre Chancen konsequent im Tempospiel. So konnte der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut werden, ehe am Ende ein verdienter 37:24-Erfolg auf der Anzeigetafel stand. Mit einer geschlossenen Teamleistung und viel Spielfreude setzt die HSG damit ein klares Zeichen und sammelt wichtige Punkte. Nun gilt es, den Schwung mit in die kommenden Aufgaben zu nehmen. HSG: Teichert (1), von Borstel, Hager (2), Scholz (4), Kallmeier (5), Meier (4), Weigl, Ehler (5), Schneider (7), Stancic (4), Kemper (5) Waldbüttelbrunn: Schmidt, Hoppe (3), Hansen (3), Gutbrod, Bleifuß, Rieger (4), Petrowski (2), Scheuplein (8/3), Ketesdi, Grimmer (4)
1. März 2026 19:40
– Pflichtaufgabe im AbstiegskampfAm kommenden Samstag, den 28. Februar 2026, steht für die HSG Lauf/Heroldsberg ein richtungsweisendes Heimspiel auf dem Programm. Um 19:30 Uhr gastiert die Reserve der DJK Waldbüttelbrunn in der Gründlachhalle in Heroldsberg. Die Vorzeichen für diese Begegnung sind eindeutig: Während die HSG mit 13:21 Punkten auf Rang zehn steht, bildet Waldbüttelbrunn II mit 0:32 Zählern weiterhin das Schlusslicht der Tabelle. Für die Mannschaft von Trainer Sebastian Wilfling zählt daher nur ein Sieg – will man im Kampf um den Klassenerhalt nicht weiter unter Druck geraten. Allerdings dürfte die Aufgabe trotz der tabellarischen Situation keineswegs unterschätzt werden. Das Hinspiel in Waldbüttelbrunn offenbarte bereits, dass sich die Unterfranken lange Zeit als unangenehmer Gegner präsentierten. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell, in dem sich die HSG zwar nie im Rückstand befand, sich aber auch nicht entscheidend absetzen konnte. Erst im zweiten Durchgang nutzten die Mittelfranken ihre Chancen konsequenter und entschieden die Partie letztlich souverän für sich. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch zuletzt bei der deutlichen Auswärtsniederlage in Roßtal. Nach einer engagierten ersten Hälfte, in der Lauf/Heroldsberg auf Augenhöhe agierte und das Spiel offen gestalten konnte, verlor die Mannschaft nach dem Seitenwechsel zunehmend den Zugriff. Vor allem im Angriff fehlte es an Durchschlagskraft, während im Rückzugsverhalten zu viele einfache Gegentore zugelassen wurden. Die Folge war ein klarer Rückschlag, der die Ausgangslage im Tabellenkeller weiter verschärfte. Umso wichtiger wird es nun sein, an dem positiven Ansatz aus der ersten Halbzeit des letzten Spiels anzuknüpfen – und diesen über die gesamte Spielzeit hinweg aufrechtzuerhalten. Insbesondere im Tempospiel und in der Chancenverwertung muss die HSG wieder konsequenter auftreten. Gleichzeitig gilt es, die defensive Stabilität zu verbessern, um einfache Treffer der Gäste zu verhindern. Die Gäste aus Waldbüttelbrunn reisen trotz ihrer bisherigen Punktlosigkeit nicht chancenlos an. Immer wieder gelang es ihnen in dieser Saison, Spiele zumindest phasenweise offen zu gestalten. Für die HSG wird es daher entscheidend sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten und dem Gegner gar nicht erst die Möglichkeit zu geben, Selbstvertrauen zu tanken. Vor heimischer Kulisse bietet sich für die Tigerenten nun die große Chance, im Abstiegskampf ein wichtiges Zeichen zu setzen. Ein Sieg gegen das Schlusslicht ist Pflicht – und könnte zugleich die nötige Sicherheit für die kommenden Aufgaben bringen.
26. Februar 2026 19:57
HSG Lauf/Heroldsberg hält eine Halbzeit mit – Roßtal setzt sich nach der Pause deutlich abIm Auswärtsspiel beim TSV Roßtal am 21.02.2026 zeigte die HSG Lauf/Heroldsberg zwei unterschiedliche Halbzeiten. Während die Gäste in den ersten 30 Minuten auf Augenhöhe agierten und das Spiel offen gestalten konnten, verlor man nach der Pause zunehmend den Zugriff – insbesondere im Angriffsspiel und im Rückzugsverhalten.Die Partie begann ausgeglichen. Nach einem frühen Rückstand fand die HSG schnell in die Begegnung und hielt das Tempo hoch. Immer wieder gelang es, über einfache Treffer und konsequent genutzte Chancen im Spiel zu bleiben. Auch zwischenzeitliche Führungen der Gastgeber beantwortete die HSG mit eigenen Treffern. Beim Stand von 16:14 nach gut 31 Minuten war weiterhin alles offen. In dieser Phase überzeugte Lauf/Heroldsberg vor allem durch Kampfgeist und die Bereitschaft, im gebundenen Spiel geduldig auf klare Chancen zu warten.Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch mit hohem Tempo. Die HSG ließ sich auch von zwischenzeitlichen Zwei-Minuten-Strafen nicht entscheidend aus dem Rhythmus bringen und blieb bis zur Pause in Schlagdistanz. Mit einem knappen Rückstand ging es in die Kabine – ein Spielverlauf, der für die zweite Hälfte alle Möglichkeiten offenließ.Nach dem Seitenwechsel kippte die Partie jedoch zunehmend zugunsten der Gastgeber. Die HSG tat sich nun deutlich schwerer im Abschluss. Mehrere Angriffe blieben ohne Torerfolg, wodurch Roßtal ins Tempospiel kam. Besonders im Rückzug offenbarten sich nun Probleme: Zu häufig gelangen den Hausherren einfache Treffer aus der ersten und zweiten Welle. Innerhalb weniger Minuten wuchs der Rückstand spürbar an.Trotz einzelner Treffer gelang es der HSG nicht mehr, eine konstante Druckphase aufzubauen. Roßtal nutzte seine Chancen konsequent und setzte sich Tor um Tor weiter ab. In der Schlussphase zog der TSV immer deutlicher davon, während Lauf/Heroldsberg im Angriff weiterhin die Durchschlagskraft fehlte und man defensiv nicht mehr die nötige Stabilität herstellen konnte.Am Ende musste sich die HSG Lauf/Heroldsberg mit 35:22 deutlich geschlagen geben. Nach einer engagierten ersten Halbzeit fehlten im zweiten Durchgang die Lösungen im Angriff sowie die Konsequenz im Rückzugsverhalten, um das Spiel weiter offen zu gestalten. Nun gilt es, die positiven Ansätze aus der ersten Hälfte mitzunehmen und in den kommenden Trainingseinheiten gezielt an den Defiziten der zweiten Halbzeit zu arbeiten. TSV Roßtal: Bühler, Schramm (beide TW), Krach (2), Schmidt (9/4), Ehrmann (7), Meßthaler, Haltrich (5), Ch. Nepf (2), Wilhelm (3), N. Nepf (3), Gruber (1), Brandscher (2), Matschl (1) HSG Lauf/Heroldsberg: M. von Bostel (1), N. Teichert (beide TW), G. Xanthakis, D. Reisinger, K. Scholz, A. Kallmeier (1), T. Meier, V. Weigl (3), A. Stöckl (1), B. Bauer (3), F. Ehler, S. Schwarz, R. Schneider (3), M. Stancic (5), N. Kemper (5)
23. Februar 2026 17:55
Nach einer spielfreien Woche richtet sich der Fokus der HSG Lauf/Heroldsberg wieder voll auf den Ligabetrieb. Am kommenden Samstag, den 21. Februar 2026, gastiert das Team von Trainer Sebastian Wilfling um 19:30 Uhr in der Halle der Mittelschule in Roßtal beim TSV Roßtal. Für die HSG, die aktuell mit 13:19 Punkten auf Tabellenplatz 10 steht, geht es im weiteren Saisonverlauf vor allem darum, sich im unteren Tabellenbereich zu behaupten und wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln. Entsprechend kommt der Partie gegen den Tabellensechsten, der mit 15:17 Punkten in unmittelbarer Reichweite liegt, eine erhöhte Bedeutung zu. Trotz der angespannten Situation konnte die HSG zuletzt ein Zeichen setzen. Gegen den Tabellenzweiten SG DJK Rimpar II hielt man über weite Strecken gut mit und musste sich am Ende nur knapp mit 33:36 geschlagen geben. Eine Leistung, die Mut macht und zeigt, dass die Mannschaft auch gegen favorisierte Gegner konkurrenzfähig sein kann. Diese Erkenntnis soll nun auch in Roßtal in Zählbares umgemünzt werden. Das Hinspiel gegen den TSV Roßtal ist dabei noch präsent. Damals entwickelte sich ein intensives Derby, in dem die HSG nach schwierigem Beginn große Moral bewies und sich eindrucksvoll zurückkämpfte. Bis in die Schlussphase hinein war die Partie offen, ehe eine umstrittene Entscheidung in der Schlussphase das Spiel endgültig kippte und die Aufholjagd der HSG jäh stoppte. Die knappe Niederlage hinterließ entsprechend einen bitteren Nachgeschmack. Für das anstehende Auswärtsspiel wird es darauf ankommen, von Beginn an stabil zu stehen und insbesondere die Defensive kompakt zu gestalten. Im Hinspiel hatte man vor allem mit dem gegnerischen Kreisläufer immer wieder Probleme, was es diesmal besser zu lösen gilt. Gleichzeitig muss im Angriff wieder mehr Durchschlagskraft aus dem Rückraum entwickelt werden, um die gegnerische Abwehr vor größere Aufgaben zu stellen. Außerdem ist davon auszugehen, dass erneut Spieler aus der zweiten Mannschaft den Kader ergänzen werden. Unabhängig davon wird die HSG alles daransetzen, die beiden Punkte mitzunehmen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter zu behaupten.
19. Februar 2026 15:30