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Gastspiel im Auerbacher Tempel

Posted by on 9. März 2019

Nach der Achterbahnfahrt der letzten Wochen hat die HSG erstmal Tuchfühlung zu den Spitzenplätzen verloren. Nun kommt es bei der SG Auerbach Pegnitz zu einem Match zweier Mannschaften aus dem erweiterten Verfolgerfeld.  Anpfiff ist am kommenden Samstag um 18:00 Uhr in der Helmut-Ott Halle in Auerbach.
Die Gastgeber der neugegründeten Spielgemeinschaft aus dem ASV Pegnitz und dem SV 08 Auerbach wollen mit einem Heimsieg endgültig Planungssicherheit für die kommende Saison schaffen. Denn in der ausgeglichenen Liga liegen zwischen Platz 6 (SG Auerbach Pegnitz) und dem Tabellen-10. Dem TSV Mainburg mickrige 3 Punkte – doch bei der sich anbahnenden verschärften Abstiegsregelung kann dieser der Relegationsplatz werden und ggf. den Abstieg bedeuten. Natürlich ist ein Absturz in untere Gefilde eher ein hypothetisches Szenario für Auerbach, ging die Tendenz der letzten Wochen doch eher Richtung Tabellenspitze. So machte das Team um Spielertrainer Schnödt Woche um Woche Boden gegenüber den schwächelnden Spitzenteams gut, als man die ersten 4 Spiele der Rückrunde allesamt gewann. Erst im letzten Spiel gegen Erlangen Bruck wurden die ersten Federn im neuen Jahr gelassen, was vor allem der angespannten Personalsituation der Auerbacher geschuldet ist. So schmerzt vor allem der Ausfall der Langzeitverletzten Maxim Pankraz auf Halbrechts und dem 3. Lig-erfahrenen Karsten Herold am Kreis. Mit diesen Cracks wäre der enorm talentierten Truppe sogar der Sturm auf die Topplatzierungen der Liga zuzutrauen. Dabei ist neben Spielgestalter Schnödt vor allen Thomas Wilke zu nennen, der sich durch starke Auftritte der letzten Wochen auf Platz 2 der Torschützenliste geschoben hat. Zudem kann Auerbach stets auf ihre treue und lautstarke Fanschar setzen.
Es wartet also eine sehr interessante Aufgabe für die launische Diva der HSG Lauf/Heroldsberg, bei der sich in der Rückrunde Sahneauftritte mit Katastrophenleistungen munter abwechselten. So ist der Gegner für die Spieler des Trainerduos Korn/Peer am Samstag vor allem die eigene Psyche, denn nur durch sie lassen sich die extremen Leistungsschwankungen des Teams momentan erklären.
Zwar wissen die Coaches Peer und Korn unisono um eine ohnehin ganz schwere Aufgabe für ihre HSG, doch waren die Niederlagen zuletzt hauptsächlich den eigenen Unkonzentriertheiten als der Übermacht des Gegners geschuldet.
Zugute kommt dem Team, dass diesmal nicht auf Haftmittel verzichtet werden muss, jedoch fehlen der HSG Niko Schöffel und Tim Meier (Urlaub).

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