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Die HSG weiterhin im Endspielmodus

Posted by on 5. April 2018

Am Samstag um 18:00 Uhr gastieren die Schwarz-Gelben erneut bei einem schweren Gegner aus der Landesliga Nord, dem SV 08 Auerbach. Der Tigerentenclub, dessen Name aus Flachs in einer positiven Stimmung in der Kabine entstand, ist bestrebt diese Aufgabe konzentriert anzugehen. Der Gastgeber möchte nach einer durchwachsenen Saison seine Tabellenposition verteidigen und nichts mit einem potenziellen Abstieg zu tun haben.
Der SV 08 Auerbach spielte vor einigen Jahren noch in der dritten Liga, bevor er sich aus wirtschaftlichen Gründen zurückziehen musste. Mittlerweile spielen viele Eigengewächse in der Mannschaft, gepaart mit ein paar Spielern, die höherklassige Erfahrung besitzen. Als spielstarke Mannschaft ist Auerbach für unterschiedliche Abwehrvarianten bekannt. Im Angriff ist sicherlich Tannenberger herauszuheben, der nicht nur im Eins gegen Eins, sondern auch aus der zweiten Reihe seine Tore zu erzielen weiß. Er wird von einigen sehr guten Spielern dieser Liga flankiert. Zu nennen sind hier Herold am Kreis, die flinken Rückraumspieler Pankratz, Wilicenius und Schnödt als Spielertrainer. Auerbach ist nicht zu unterschätzen, egal in welcher Formation sie auflaufen werden. Gerade die jungen Spieler um Wilke und Schalanda wussten in den letzten Spielen zu überzeugen.
Das Hinspiel konnte zwar mit 31:24 gewonnen werden, war aber lange eine offene Partie. Im Laufe der ersten Halbzeit kam die HSG, basierend auf einer guten Abwehrarbeit in Fahrt und konnte bis zur 22. Minute eine 3-Tore-Führung herausarbeiten. Gefolgt durch eine Phase, in der man in doppelter Unterzahl agierten musste, konnten die Gäste jedoch wieder ausgleichen. Mit einem 13:13 ging es schließlich in die Pause. In der zweiten Halbzeit zeigte die HSG durch eine konzentrierte Abwehrleistung, vielen tollen Einzelaktionen im Angriff, gepaart mit schön herausgespielten Toren, welche Stärken sie auszeichnet.
Auf Seite der HSG Lauf/Heroldsberg kann man auf einen breiten Kader zurückgreifen. Lediglich der Einsatz von Schöffel, Kaltenhäuser und Weidmann ist noch nicht ganz klar. Die Spieler von Korn und Peer haben sich trotz vieler kleiner Blessuren gewissenhaft auf diese schwierige Aufgabe vorbereitet. Es ist das letzte Spiel einer langen Auswärtsspielserie und der letzte Schritt Richtung Spitzenspiel gegen die TG Heidingsfeld eine Woche später. Auch wenn nach einer langen Saison ab und an die Leichtigkeit der Hinrunde verflogen ist, weiß das Team aus Mittelfranken zu kämpfen. Auf diese Tugend wird es gerade im Auerbacher Handballtempel vor gut 350 Zuschauern ankommen. Das Team wird von Auerbach sowohl im Angriff als auch in der Defensive intensiv gefordert sein. Nur die Mannschaft, die im Stande ist, ihre Leistung über 60 Minuten abzurufen, wird gewinnen können. Die Liga ist durchgehend so stark besetzt, dass sie keine Fehler verzeiht und man durchaus mit schlechten 15 Minuten Spielen gegen jeden Gegner verlieren kann.
Die HSG freut sich über jeden Zuschauer, der den Weg nach Auerbach auf sich nimmt, um die Mannschaft zu unterstützen.

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