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HSG II zahlt bitteres Lehrgeld

Posted by on 21. Januar 2018

Am vergangenen Samstagabend traf die zweite Mannschaft der HSG auf den TuS Feuchtwangen, den Tabellenletzten der BOL. Angesichts guter Trainingseinheiten in den vergangenen zwei Wochen blickte man zuversichtlich auf das erste Spiel im neuen Jahr. Doch auch die Gäste rückten mit breiter Brust an, was man alsbald im Spielverlauf zu spüren bekam.
Bereits zu Spielbeginn gelang es der Heimmannschaft nicht, in ihr Spiel zu finden. So zog der TuS Feuchtwangen aufgrund seiner konsequenten Chancenverwertung von Beginn an davon. Doch die HSG-Spieler ließen die Köpfe nicht hängen und erkämpften sich nach knapp dreizehn gespielten Minuten den Ausgleichstreffer zum 6:6. Allerdings erwies sich dies nur als ein kurzes Aufbäumen, da man vor allem im Angriff zu viele Chancen ungenutzt ließ und mehrmals am Torhüter der Gäste scheiterte. Auch in der zum Teil neu formierten Abwehr fehlte in einigen Situationen die Absprache untereinander und man agierte phasenweise nicht im Mannschaftsverbund. Daraus resultierte ein Fünf-Tore-Vorsprung der Gegner, den man bis zum Halbzeitpfiff nur geringfügig verkleinern konnte.
Die zweite Halbzeit begann man zunächst mit sehr gut herausgespielten Aktionen im Angriff, bei denen man auch endlich die unbedingt notwendigen Tore erzielen konnte. Dadurch verschaffte man sich bis zur 43. Spielminute ein kleines Polster. Dennoch unterliefen dem eigenen Spiel immer wieder Fehler in der Abwehr sowie technische Ungenauigkeiten. Auch im Angriff ließ man im weiteren Spielverlauf viel zu viele Chancen vor dem gegnerischen Tor ungenutzt, sodass das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch versierte. Angesichts der immer wiederkehrenden Muster im Spiel der HSG II gelang es den Gästen, sich sechs Minuten vor Spielende mit zwei Toren abzusetzen, die von der Heimmannschaft nicht mehr aufgeholt werden konnten.
Da man sich den Start in das Jahr 2018 sicherlich anders vorgestellt hatte, gilt es nun, an den bekannten Stellschrauben zu drehen, wieder als eine Mannschaft zu agieren und das Feuer und die Leidenschaft bei jedem Einzelnen zu entfachen, sodass die Zuschauer beim nächsten Spiel wieder ein anderes Auftreten der „Zweiten“ zu sehen bekommen.
HSG: Götz, Müller N. – Besser (3), Pinzer (2), Ilg, Göppner (1), Hinkelmann, Müller A. (3), Ehler M. (3/2), Ehler F. (3), Nöth, Neumann (1), Reisinger (7), Götschel (2)
Feuchtwangen: Rattelmüller (1), Kraft (9/1), Schieder (4/2), Grimme, Hampl (3), Lindörfer (9/3), Ebner, Hirsch, Langer (1), Freier

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